o. T. Kreide auf Papier 100 x 70 cm, 2006

Die Arbeiten aus Pastellkreide beschäftigen sich mit dem Spannungsfeld von Gleichförmigkeit und Diversifikation, von Regel und Ausnahme. Ein strenges Raster bildet die einheitliche Grundstruktur. Der unterschiedliche Umgang damit lässt unterschiedliche Situationen, Räume und Wirkungen entstehen, wobei das Raster mal mehr mal weniger sichtbar bleibt.

o. T. Kreide und Buntstift auf Papier 100 x 70 cm, 2006

o. T. Kreide auf Papier 100 x 70 cm, 2006

Eine städtebauliche Figur wird durch Spiegelung und Rotation zu einem flächigen Ornament. Gleiche Baukörper / Formen werden durch die leichte Farbvariationen diversifiziert und bilden so eine über das Grundmodul hinaus gehende übergeordnete Struktur.

Die städtebauliche Bebauungsstruktur als Modul für eine Bodeninstallation.

Aufnahme im Treppenhaus der Universität der Künste Berlin

o. T. Kreide auf Papier 100 x 70 cm, 2006

Aufnahme in der Eingangshalle der Universität der Künste Berlin

Der Entwurf eines Gebäudes wird zum Model für ein flächiges Ornament. Durch die Repetition und Drehung entstehen unterschiedlich wahrnehmbare räumliche Situationen.

Aufnahme im Treppenhaus der Universität der Künste Berlin

Der Entwurf eines Gebäudes wird zum Modul für eine Wandinstallation – 2006

Eine transformierte Strichperspektive

Die Perspektive wird zum Modul für eine Bodeninstallation – 2005

Das Bild auf dem Boden thematisiert die ornamentale Gestaltung des Bodens mit verschiednen Steinen, Hölzern und Verlegearten wie man es aus vielen oft historischen Gebäuden kennt, transformiert diesen Gedanken und löst den festen wie ebenen Raumabschluss des Bodens durch die Tiefenwirkung der Perspektive auf und verändert die Raumwahrnehmung.