Schwarze verschlungene Formen überziehen wie ein Gitter den Raum. Betritt man die Raumskulptur wird man unmittelbar von allen Seiten von den Ornamentmodulen umschlossen. Das sich stetig wandelnde Liniengeflecht entgrenzt die übliche Raumwahrnehmung und entfaltet psychedelische Wirkung auf den Betrachter.

Die Parameter des Raumes werden verändert, indem nach einem Grundvokabular von quadratischen Ornamentmodulen eine fast unendliche Variation von Anknüpfungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Das so entstehende Liniengeflecht breitet sich rhizomartig über den ansonsten völlig leeren Raum aus und macht die Raumbegrenzung zum unmittelbaren Bildgrund.

Klicken auf die folgenden Links öffnet Java-Applets, die Animationen des Entwurfs zeigen. Die Animationen entstanden in Zusammenarbeit mit Rèmy Mouton.

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