In Oderberg/Brandenburg entsteht gerade im Übergang von der Alten Oder zu dem Oderbergersee ein Wochenendhaus. Die gegebene Hanglage des Grundstücks gibt den Blick in die Natur frei.

Der Blick auf den Oderberger See

Das Haus im Schilf

Die Aussicht

Der Blick aus dem Wohnzimmer in die Natur

Die schwebende Terrasse

Der Blick aus dem Eingang über das Wohnzimmer, die Terrasse, das Grundstück, die alte Wriezener Oder in die Natur

Das künftige Badezimmerfenster

Eine Pfahlgründung mit einem Gitterrost aus Stahlträgern bilden das Podest für das Haus.

Das Grundriss-Konzept ist durch drei klare Schichten gekennzeichnet. Die zur Straße gelegene Schicht nimmt die Funktionsräume wie Eingang, Küche, Bad und Schlafnischen auf. Die Gestalt dieser Schicht ist eher geschlossen. Ein kleines Fensterformat dient den Räumen zur Belichtung und Belüftung. Diese Öffnungen sind in Ihrer Anzahl und Position an den jeweiligen Raum angepasst. Zum Wasser hin erstreckt sich über die gesamte Hauslänge ein gläserner Wohn- und Essraum, der sich durch die transparente Fassade mit der Natur verzahnt. Die einzelnen Raumfunktionen können nach Bedarf diesem  frei bespielbaren Bereich zugeschaltet werden. Großzügige Schiebetüren verbinden den Wohnraum mit der vorgelagerten Terrasse, auf der die Natur unmittelbar erlebt werden kann. Ziel des Grundrisses war es die notwendigen Funktionen zu bündeln und dadurch einen großen universell nutzbaren Wohnraum zu bekommen, von dem aus die Natur erfahrbar wird. Die unterschiedlichen Bereiche finden sich ablesbar in der Gestallt der Baukörper wieder.

Das Wochenendhaus wird mittels Pfahlgründung aufgeständert, so dass die Räume und die Terrasse über dem Schilf schweben werden und den Ausblick in die Natur freigeben.